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Schiopetto

Der Name Schiopetto ist ein Mythos im italienischen Wein, ein Leuchtturm. Der berühmte Weinkritiker H. Johnson nennt Mario Schiopetto gar «den legendären Pionier des Collio-Weines». Denn es war Mario Schiopetto, der mit dem ersten «Tocai Friulano», dem ersten reinen Weisswein aus der Tocai-Traube, Respekt und Renommée und ein ganz neues Verständnis für italienischen Weisswein schuf. Und damit das Friaul nachhaltig und gewaltig ins Bewusstsein der Weinwelt pflanzte.

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Schiopetto

Der Name Schiopetto ist ein Mythos im italienischen Wein, ein Leuchtturm. Der berühmte Weinkritiker H. Johnson nennt Mario Schiopetto gar «den legendären Pionier des Collio-Weines». Denn es war Mario Schiopetto, der mit dem ersten «Tocai Friulano», dem ersten reinen Weisswein aus der Tocai-Traube, Respekt und Renommée und ein ganz neues Verständnis für italienischen Weisswein schuf. Und damit das Friaul nachhaltig und gewaltig ins Bewusstsein der Weinwelt pflanzte.

 

 

Heute gehört die Azienda Agricola Mario Schiopetto der Familie Rotolo. 2014 hat Emilio Rotolo die Traditionsfirma von Mario Schiopettos Kindern Maria Angela, Carlo und Giorgio übernommen, allerdings sanft und mit sehr viel Respekt und mit Einbindung der Familie Schiopetto in die Aufgabe, diesem grossen Erbe gerecht zu werden. Voller Ehrfurcht sagt Emilio Rotolo: «Von Mario Schiopetto kann man nur lernen: Sein Keller ist eine Kathedrale, eine absolute Sensation, und die Reben sind ein Wunderwerk. Er hat meinen höchsten Respekt, sein Erbe verdient die grösste Hingabe.» Und er beginnt zu erzählen.

Es war Mario Schiopetto, der die moderne Önologie im Friaul begründete, mit einer Renaissance der Holzfässer, reduzierten Flächenerträgen und temperaturkontrollierter Vergärung im Keller. Aber nicht nur die technologischen Neuerungen sorgten für die besten Weine des Friauls, es war auch sein grundfester Glaube an die Einzigartigkeit des Terroir, des typischen Mergelbodens mit seinem Lehm und Kalkstein, der für einen mineralischen Reichtum sorgt. Schiopetto war überzeugt davon, dass die wahre Stärke eines Weines aus der Natur kommt, in den Böden und im Weinstock liegt.

«Mario Schiopetto ist der lengendäre Pionier des Collio-Weines»

H. Johnson, Weinkritiker

 

Seine Leidenschaft für guten Wein erbt er vom Vater, dem Patron des berühmten Udiner Gasthauses «Ai Pompieri». Bevor sich Mario 1965 seinen Traum vom eigenen Wein erfüllt, reist er durch ganz Europa und durchstreift die renommiertesten französischen und deutschen Weinkellereien. Damit legt er die Grundpfeiler für seinen berühmten Schiopetto-Stil: eine Mélange aus. französischer Eleganz, deutscher Technologie und dem reinsten und besten Ausdruck der friulinischen Trauben. Mario Schiopetto ist Autodidakt mit einer genialen Intuition. Denn Technik und Raffinesse allein genügen nicht, es braucht ein Verständnis für die natürlichen Gegebenheiten, für die einzigartige Landschaft. Als er 1965 vom Erzbistum Gorizia einen alten Bauernhof pachten kann, greift er zu und beginnt, seine Vision eines grossen, italienischen Weissweines zu verwirklichen. Schiopetto lässt die alten und vernachlässigten Reben rund um den erzbischöflichen Palast in Capriva wieder aufleben, pflegt sie und kultiviert sie im französischen Stil. 1989 kann er das Gut kaufen, 30 Hektar fruchtbare Weinberge, wunderbar drapiert um das imposante historische Gebäude, die ehemalige Residenz des Erzbischofs, in Capriva del Friuli. Es ist eines der einzigen Weingüter überhaupt in Italien, das rundherum von Weinbergen umschlossen ist, die perfekte Heimat für einen Weinmythos. Seine idealen Weissweine schreiben Geschichte: elegante, raffinierte Weine, die mit einem unvergleichlichen Reichtum an Aromen und einer seltenen Komplexität und Dichte begeistern und durch einmalige Authentizität bestechen.

 

 

Dass die Erfolgsgeschichte ein neues Kapitel schreibt, zeigt ein weiterer Höhepunkt: Als erster italienischer Weisswein überhaupt schafft es «Mario Schiopetto 2015» unter die Top-100-Weine der Welt von James Suckling. «Mario wäre bestimmt ebenso stolz, wie wir es sind», meint Rotolo und lässt seinen Blick liebevoll über die sanften Hügel streichen.

Bild: Flavia Vergani | Text: Domenica Flütsch | Quelle: Vergani Magazin 10

 

 

 

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